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  • #1

    Marita (Freitag, 04 August 2017 11:16)

    Seit ich diesem Thema durch dich näher gekommen hat sich einiges getan. Irgendwie scheint sich alles ein wenig verändert zu haben und widerum auch nichts. Der Unterschied besteht im Wesentlichen darin, dass ich mit den Dingen anders umgehe. Hin und wider bemerke ich, wie ich im Widerstand mit der Gegnwart bin. Sind es die Kinder, die nicht hören, die Aufgaben, die mir über den Kopf wachsen oder die Kraftlosigkeit, die ich an mir selbst verurteile. Wenn ich das bemerke versuche ich durchzuatmen. Allein dieses Innehalten löst etwas, lässt meinen Blick weiter werden und auch wenn es mir nicht immer gelingt den Widerstand loszulassen, kann ich zumindest etwas freundlicher mit mir umgehen und selbst meine Launen mit Gelassenheit betrachten.

  • #2

    Christian (Freitag, 04 August 2017 12:10)

    Durch die Atembeobachtung habe ich gelernt immer wieder bei mir anzukommen. Es ist eine wahre Bereicherung für mich.